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Medien international

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Kathrin Reinhardt | Medien international

Bosnien: „Medienlandschaft ethnisch immer noch gespalten“

Alem Lolic

Alem Lolic

Vor 20 Jahren begann der Krieg in Bosnien-Herzegowina, nachdem die ehemalige jugoslawische Teilrepublik ihre Unabhängigkeit erklärt hatte. Diesen Staat wünschten sich vor allem die Bosniaken, während die bosnischen Serben gegen die Unabhängigkeit waren. Die meisten Kroaten aus der westlichen Herzegowina wollten sich dagegen dem 1991 gegründeten Staat Kroatien anschließen. Auch heute ist Bosnien-Herzegowina noch ein gespaltenes Land, sagt Alem Lolic, Leiter des DW-Partnersenders Radio TNT in Bosnien. Das Interview führte Alexandra Scherle.

Datum

Freitag 13.04.2012 | 14:38

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Martina Bertram | Medien international

Medienfrau in Pakistan: „Journalismus ist kein Geschäft, sondern Verantwortung“

Ayesha Hasan

Ayesha Hasan aus Pakistan, Benish Ali Bhat aus Indien und Tamana Jamily aus Afghanistan realisieren derzeit bei der Deutschen Welle ein Multimediaprojekt. Ihr Thema: Frauen – ihre Rechte, ihre Potenziale, ihre Rolle in der Gesellschaft. Am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, geht das Projekt online. Wie sehen die drei Autorinnen ihre eigene Rolle als Journalistinnen in ihrer Heimat? Fragen an Ayesha Hasan von Martina Bertram.

Datum

Mittwoch 23.11.2011 | 18:41

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Martina Bertram | Medien international

Medienfrau in Afghanistan: „Ein harter Job“

 

Tamana Jamily

Tamana Jamily

Tamana Jamily aus Afghanistan, Benish Ali Bhat aus Indien und Ayesha Hasan aus Pakistan realisieren derzeit bei der Deutschen Welle ein Multimediaprojekt. Ihr Thema: Frauen – ihre Rechte, ihre Potenziale, ihre Rolle in der Gesellschaft. Die jungen Journalistinnen recherchieren in ihren Heimatländern und in Deutschland, auch zu Tabu-Themen wie Gewalt gegen Frauen, Schikane am Arbeitsplatz, Benachteiligung im Gesundheitswesen oder Müttersterblichkeit. Am 25. November geht das Projekt online. Wie sehen die drei Autorinnen ihre eigene Rolle als Journalistinnen in ihrer Heimat? Fragen zunächst an Tamana Jamily von Martina Bertram.

Datum

Donnerstag 03.11.2011 | 16:41

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Martina Bertram | Menschenrechte

Bei Pressefreiheit als Vorbild voran gehen

Christoph Strässer, menschenrechtspolitischer Sprecher der SPD im BundestagChristoph Strässer, menschenrechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, diskutiert gemeinsam mit weiteren Experten am Dienstag, 14. Juni, ab 18 Uhr im DW-Funkhaus in Bonn zum Thema Menschenrechte. Titel: „Pflicht oder Kür? Rolle der Menschenrechte in der Entwicklungszusammenarbeit“. DW und KfW Entwicklungsbank laden hierzu ein.

 

Was kann Deutschland tun, um weltweit mehr Meinungs- und Pressefreiheit einzufordern?

Zu aller erst sollten wir als Vorbild voran gehen und die Meinungs- und Pressefreiheit im eigenen Land verteidigen. Denn auch bei uns gab und gibt es Versuche, diese, zum Beispiel im Zuge der Terrorismusbekämpfung, einzuschränken. Nur wer Vorbild ist, kann auch glaubwürdig sein. Das gilt im Übrigen für alle menschrechtlichen Fragen. Außerdem können wir als Parlamentarier im Bundestag durch Anträge und Gesetztesinitiativen immer wieder die Pressefreiheit national aber auch international einfordern beziehungsweise stärken und vor Ort immer wieder auf die Wichtigkeit der Pressefreiheit hinweisen. Wo es nicht anders geht, muss auch politischer Druck ausgeübt werden.

Datum

Dienstag 07.06.2011 | 13:57

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Kathrin Reinhardt | Medien international

Radio – Afrikas Leitmedium heute und morgen

Zu einem Parlamentarischen Abend zum Thema „Radio – Afrikas Leitmedium heute und morgen“ laden die Deutsche Afrika Stiftung und die Deutsche Welle ein: am Mittwoch, 23. März, um 19 Uhr in der Repräsentanz der Evangelischen Kirche Deutschlands (Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin).

 

Radiohörer in Sierra LeoneFacebook und Twitter revolutionieren die Welt – doch nach wie vor ist Radio das Leitmedium in Afrika. Bis heute nutzt die überwältigende Mehrheit der Menschen in Afrika zur Informationsbeschaffung vor allem das Radio. Es ist Katalysator zur politischen Meinungsbildung – im positiven wie im negativen Sinne – und kann einen wichtigen Beitrag zu Entwicklung und Bildung leisten.

Anmeldung zur Veranstaltung bitte an info@deutsche-afrika-stiftung.de

Datum

Donnerstag 17.03.2011 | 13:54

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