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Lateinamerika: „Alle 10,4 Tage ein Mord“

Auch bei Partnersendern der Deutschen Welle in Lateinamerika ein gefragter Ansprechpartner: Gonzalo Ernesto Cáceres
Herr Cáceres, wie gefährlich leben Journalisten in Mexiko?
Extrem gefährlich. Aber nicht nur dort, sondern auch in anderen Ländern Lateinamerikas. Laut „Ciap“, der Internationalen Kommission zur Erforschung von Attentaten auf Medienvertreter, wurden allein im laufenden Jahr in sieben Ländern Lateinamerikas und der Karibik 32 Journalisten und Pressevertreter ermordet und drei weitere werden vermisst. Nach Zahlen der Lateinamerikanischen Journalistenorganisation Felap wurden von 2007 bis heute in 15 Ländern Lateinamerikas und der Karibik 196 Journalisten ermordet. Durchschnittlich ein Mord alle 10,4 Tage in einer Region, in der es keine Kriege gibt und die als Friedensregion definiert wird.
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Senden ja, aber nichts Politisches
Das westafrikanische Mali hat sich zu einem Konfliktschauplatz von internationaler Brisanz entwickelt. Der freie Journalist und Mitarbeiter der DW Akademie, Gunnar Rechenburg, berichtet im DW-Magazin Weltzeit über die Situation vor Ort.
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Frischer Wind für Mittel- und Südosteuropa
So unterschiedlich sich die Medienmärkte in Mittel- und Südosteuropa entwickeln, so deutlich bleiben die Defizite einheimischer Medien bei der Berichterstattung über die EU. Diese Informationslücke können Auslandssender wie die Deutsche Welle schließen, wenn sie auf das richtige Medium sowie eine fundierte, objektive Analyse setzen. Das machte die Gesprächsrunde Mitte Juli in Bonn deutlich.
Auszüge des Studiogesprächs als Audio (mp3) finden Sie hier:
Rula Asad: „Ich traue erst den Menschen, dann den Medien“
Die syrische Journalistin Rula Asad lebt seit Ende 2011 im Exil. Sie ist Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und hospitierte in der Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Im Interview spricht sie darüber, wie sie sich informiert, welche Erwartungen sie an die Medien außerhalb Syriens hat und was sie an Deutschland schätzt.
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Angola: Unliebsames erwünscht
Während in Angola die Wirtschaft boomt, bleiben Meinungs- und Pressefreiheit in den Kinderschuhen, wie der Journalist und Menschenrechtler Rafael Marques im Weltzeit-Interview erklärt. Lesen Sie das Interview in unserem Magazin:




















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