Search Results for Tag: Deutsche Welle Global Media Forum
Arabische Blogger für Freiheit und Demokratie
Arabische Blogger werden immer kreativer und konkreter. Tarik Nesh-Nash, Software-Entwickler und aktiver Blogger, begleitet die umstrittene Verfassungsreform in Marokko. Er meint: Bevor die Marokkaner am 1. Juli über den Verfassungsreformvorschlag abstimmen, sollten sie verstehen, worum es bei den einzelnen Artikeln geht. Dazu hat Tarik Nesh-Nash eine Art Vorabstimmung gestartet. Amine Bendrif hat ihn gefragt wie das funktionieren soll.
Auslandsreporter zwischen Klischee und Krise
Sie sind das Fenster zu einer fremden Welt, aber auch eine vom Aussterben bedrohte Spezies: Auslandskorrespondeten. Was müssen sie heute leisten? Wie vermeiden sie Klischees in ihrer Berichterstattung? Und wie schützen sie sich? Darüber haben Experten im Workshop “Foreign affairs coverage and what it means for press freedom” diskutiert. Julia Hahn und Naomi Conrad waren dabei.
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Revolution per Mausklick?
„Endlich fühlen wir, dass Ägypten unser Land und nicht das Land unserer Regierung ist.“ Der Ägypter Mohamed Ibrahim lächelt stolz, als er dies sagt. Er diskutiert im Workshop „Die politische Macht sozialer Medien“. Ibrahim ist Betreuer der englischsprachigen Facebook-Gruppe “We are all Khaled Said”, die am 20 Juni mit dem Blog-Award der Deutschen Welle „The BOBs“ ausgezeichnet wurde.
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„Landraub ist Lebensraub“
Mehr als 350 Millionen Menschen indigener Bevölkerungsgruppen leben weltweit in 75 Ländern. Ob die Adivasi in Indien, die Anuak in Äthiopien oder die Inuit auf Grönland – alle fühlen sich ihrer Würde beraubt und in ihrer Existenz bedroht. Beim DW-GMF sprachen Vertreter dieser indigenen Völker über ihre Situation und die Rolle, die Medien spielen sollten, um ihre Rechte zu stärken. Rayna Breuer und Elisabeth Jahn berichten.
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„Business first“ – und die Menschenrechte?
In Gesprächen zwischen Politikern und Wirtschaftsvertretern über internationale Kooperationen dürfen Menschenrechte nicht auf der Strecke bleiben. Medien sollen diesen Aspekt in ihren Berichten aufgreifen. Mehr noch: Der Wirtschaftsjournalismus sollte als Frühwarnsystem dienen. Diese Meinung vertraten Medienwissenschaftler aus Ägypten, China, Deutschland und Russland im Workshop “Internationale ökonomische Kooperation, Menschenrechte und die Medien”. André Leslie und Olga Kapustina fragten die Teilnehmer nach Beispielen, wie Wirtschaftsjournalisten in ihrem Land über Menschenrechte berichten – oder auch nicht.
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