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Medien international

Search Results for Tag: Deutsche Welle Global Media Forum

Christoph Hinners | Kultur. Bildung. Medien.

Kreative Energie für den Film

Tom Tykwer

Regisseur Tom Tykwer und Michael Tecklenburg von der DW Akademie waren sich einig: Medienförderung in Entwicklungsländern, die von internationalen Organisationen geleistet wird, ist nachhaltig. Denn sie setzt dauerhafte Prozesse in Bewegung. Charlotte Hauswedell hat den Workshop auf dem Deutsche Welle Global Media Forum verfolgt und mit Tykwer gesprochen.

Datum

Freitag 29.06.2012 | 09:34

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Christoph Hinners | Kultur. Bildung. Medien.

Journalismus in Uniform

Kontroverses Thema: Workshop der Bundeswehr zu "Medien und Militär".

Im Workshop der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK) auf dem Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn ging es um Berichterstattung in Zeiten des Krieges. Das Interesse an den Medienaktivitäten der Bundeswehr in ihren Einsatzgebieten war groß. Janosch Delcker und Vera Freitag haben die lebhafte Diskussion verfolgt.

Datum

Donnerstag 28.06.2012 | 17:36

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Kathrin Reinhardt | Kultur. Bildung. Medien.

Die Waffen der Bildung

Ashraf Ghani, Vorsitzender des Instituts für Regierungseffektivität (Kabul).

Chancen und Risiken von Bildungsmaßnahmen in Konflikt- und Krisengebieten standen im Mittelpunkt einer Diskussion auf dem Deutsche Welle Global Media Forum. Dabei gingen die Experten vor allem auf die Lage in Afghanistan ein, berichten Mehrnoosh Entezari und Eric W. Segueda.

Datum

Donnerstag 28.06.2012 | 14:11

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Christoph Hinners | Kultur. Bildung. Medien.

Was ist ein „Digital Literate“?

Engagierte Diskussion: Shahidul Alam mit Boukary Konaté und Kristin Zeier.

Engagierte Diskussion: Shahidul Alam mit Boukary Konaté und Kristin Zeier.

Sie betreiben Blogs, sind vernetzt und nutzen das Internet, um Kritik zu äußern – sie sind das, was man „digital literates“ oder onlinekompetent nennt: Claire Ulrich von Global Voices, Boukary Konaté, Blogger und Lehrer aus Mali, Arash Abadpour, Blogger und Aktivist aus Iran, und Shahidul Alam, Professor, Trainer und Aktivist aus Bangladesch.

Datum

Donnerstag 28.06.2012 | 14:07

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Kathrin Reinhardt | Kultur. Bildung. Medien.

Gut aussehen und die Welt retten

Nachhaltigkeit ist auch im Mode-Bereich angekommen. Die Herausforderung vieler junger Labels: Es reicht nicht, dass die Kleidung fair produziert wurde – der Durchschnittskonsument schaut zuerst darauf, dass die Klamotten modern sind und nicht mehr kosten als vergleichbare Kleidung. Hilke Fischer berichtet vom Workshop zu „Eco Fashion“ auf dem Deutsche Welle Global Media Forum.

Bis zu 50 Millionen Kleinbauern verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Baumwollanbau. Fast alle von ihnen leben in Entwicklungsländern. Oft sind die Weltmarktpreise für Baumwolle so niedrig, dass die Bauern mit den Einnahmen nicht einmal ihre Kosten decken können.

Reykia Fick

„Viele Firmen wissen selbst nicht, wer ihre Baumwolle anbaut“, sagt Reykia Fick von Fair Trade International. Bei Produkten mit dem „Fairtrade“-Siegel sei das anders: „Wir sorgen dafür, dass die Stimmen der Kleinbauern gehört werden.“ Die Initiative stellt unter anderem sicher, dass die Landwirte einen Mindestpreis für ihre Baumwolle bekommen.

Datum

Donnerstag 28.06.2012 | 13:55

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