Search Results for Tag: Deutsche Welle Global Media Forum
Kreative Energie für den Film
Regisseur Tom Tykwer und Michael Tecklenburg von der DW Akademie waren sich einig: Medienförderung in Entwicklungsländern, die von internationalen Organisationen geleistet wird, ist nachhaltig. Denn sie setzt dauerhafte Prozesse in Bewegung. Charlotte Hauswedell hat den Workshop auf dem Deutsche Welle Global Media Forum verfolgt und mit Tykwer gesprochen.
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Journalismus in Uniform
Im Workshop der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK) auf dem Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn ging es um Berichterstattung in Zeiten des Krieges. Das Interesse an den Medienaktivitäten der Bundeswehr in ihren Einsatzgebieten war groß. Janosch Delcker und Vera Freitag haben die lebhafte Diskussion verfolgt.
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Die Waffen der Bildung
Chancen und Risiken von Bildungsmaßnahmen in Konflikt- und Krisengebieten standen im Mittelpunkt einer Diskussion auf dem Deutsche Welle Global Media Forum. Dabei gingen die Experten vor allem auf die Lage in Afghanistan ein, berichten Mehrnoosh Entezari und Eric W. Segueda.
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Was ist ein „Digital Literate“?
Sie betreiben Blogs, sind vernetzt und nutzen das Internet, um Kritik zu äußern – sie sind das, was man „digital literates“ oder onlinekompetent nennt: Claire Ulrich von Global Voices, Boukary Konaté, Blogger und Lehrer aus Mali, Arash Abadpour, Blogger und Aktivist aus Iran, und Shahidul Alam, Professor, Trainer und Aktivist aus Bangladesch.
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Gut aussehen und die Welt retten
Nachhaltigkeit ist auch im Mode-Bereich angekommen. Die Herausforderung vieler junger Labels: Es reicht nicht, dass die Kleidung fair produziert wurde – der Durchschnittskonsument schaut zuerst darauf, dass die Klamotten modern sind und nicht mehr kosten als vergleichbare Kleidung. Hilke Fischer berichtet vom Workshop zu „Eco Fashion“ auf dem Deutsche Welle Global Media Forum.
Bis zu 50 Millionen Kleinbauern verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Baumwollanbau. Fast alle von ihnen leben in Entwicklungsländern. Oft sind die Weltmarktpreise für Baumwolle so niedrig, dass die Bauern mit den Einnahmen nicht einmal ihre Kosten decken können.
„Viele Firmen wissen selbst nicht, wer ihre Baumwolle anbaut“, sagt Reykia Fick von Fair Trade International. Bei Produkten mit dem „Fairtrade“-Siegel sei das anders: „Wir sorgen dafür, dass die Stimmen der Kleinbauern gehört werden.“ Die Initiative stellt unter anderem sicher, dass die Landwirte einen Mindestpreis für ihre Baumwolle bekommen.
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