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Search Results for Tag: Arabische Redaktion

Martina Bertram | Medien international

Rula Asad: „Ich traue erst den Menschen, dann den Medien“

Rula Asad

Rula Asad

Die syrische Journalistin Rula Asad lebt seit Ende 2011 im Exil. Sie ist Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und hospitierte in der Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Im Interview spricht sie darüber, wie sie sich informiert, welche Erwartungen sie an die Medien außerhalb Syriens hat und was sie an Deutschland schätzt.

Datum

Freitag 22.06.2012 | 10:50

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Kathrin Reinhardt | Medien international

„Meinungsfreiheit nicht mehr zu bremsen“

Hebatallah Ismail Hafez, Redakteurin in der Arabisch-Redaktion der DWSechs Monate nach dem Sturz von Staatspräsident Hosni Mubarak ist die demokratische Entwicklung Ägyptens ins Stocken geraten. Der regierende Militärrat hat der aufkeimenden Pressefreiheit einen Riegel vorgeschoben. Journalisten werden zunehmend unter Druck gesetzt, Blogger juristisch verfolgt. Im Interview äußert sich Hebatallah Ismail Hafez, Redakteurin in der Arabisch-Redaktion der DW, zur aktuellen Medien-Entwicklung in Ägypten. 

Datum

Donnerstag 15.09.2011 | 14:34

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Kathrin Reinhardt | Medien international

Das Netz für Demonstrationen

Welche Rolle das Internet, Soziale Medien und das Fernsehen bei den Revolutionen in Tunesien und Ägypten gespielt haben, darüber hat der Blogger Markus Beckedahl mit Zahi Alawi gesprochen. Alawi ist als Freier Journalist für die Arabisch-Redaktion von DW-TV tätig. 

 

In den Golfstaaten hätten sich das Internet und Mobiltelefone in den vegangenen Jahren schnell verbreitet, so Alawi. In anderen arabischen Ländern, zum Beispiel Libyien oder Sudan, sei das bis heute eingeschränkt. "Das hat natürlich mit der wirtschaftlichen Situation der Familien zu tun", so Alawi, außerdem fehle dort die Infrastruktur.

Blogs und Soziale Netze seien die Infrastruktur für die Demonstrationen in Tunesien und Ägypten gewesen. Das Internet habe die Menschen im In- und Ausland vorbereitet und habe eine politische Meinungsbildung ermöglicht. Während der Demonstrationen hätten allerdings Fernsehsender die entscheidende Rolle gespielt.

Hier kommen Sie auf den Blog „Netzpolitik“, wo Sie das Gespräch mit Zahi Alawi (mp3) anhören können – vorausgesetzt, Sie lassen sich von Beckedahls Langmut nicht erschrecken, das Interview dauert rund 60 Minuten!

Datum

Mittwoch 09.03.2011 | 11:56

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Berthold Stevens | Medien international

„Die erste Revolution seit 6000 Jahren“

Iskandar El-Dick, DW-Redakteur im HauptstadtstudioBerlin – In diesen Tagen schaut er gebannt nach Nordafrika und Nahost. Wovon er als junger Libanese geträumt hat, ist nun politische Aktualität im arabischen Raum: eine demokratische Revolution von unten. Iskandar El-Dick, Redakteur im Hauptstadtstudio der Deutschen Welle, berichtet aus Berlin für das arabischsprachige Hörfunk- und Online-Angebot.

 

El Dick arbeitet außerdem für die panarabische Zeitung Al-Hayat und war einige Jahre für den libanesischen Fernsehkanal LBC tätig. Gut zehn Jahre unterrichtete er an der libanesischen Universität im Fachbereich Journalistik.

Iskandar El-Dick wird im Mai nach fast zwei Jahrzehnten bei der Deutschen Welle in den Ruhestand gehen. Sein Blick zurück beginnt mit einem Blick auf die – wie er sagt – erste Revolution in Ägypten seit den Tagen der Pharaonen. Richard Fuchs hat sich mit ihm unterhalten. 

Hören Sie hier das Interview mit Iskandar El-Dick:

Interview mit Iskandar El Dick

Datum

Dienstag 08.03.2011 | 15:49

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Kathrin Reinhardt | Medien international

Ägypten: Ein authentisches Bild und ein „Testament“

„Journalismus in Krisenzeiten“ – so der Titel eines Beitrags im „heute journal“ des ZDF am 4. Februar. Vorgestellt wurde die aktuelle Arbeit der Arabisch-Redaktion von DW-TV in Berlin. Ein Team im Ausnahmezustand. Fragen an Redaktionsleiter Mustafa Isaid.

 

Mustafa Isaid, Leiter der Arabisch-Redaktion von DW-TVWie hat sich DW-TV/Arabisch auf die besondere Situation im Programm eingestellt ?

Die „Revolte einer Generation“, wie wir diese Bewegung nennen, ist konkurrenzlos unser Topthema. An manchen Tagen haben wir die Live-Sendefläche verdoppelt, mehrfach ein einstündiges „Journal-Spezial“ gefahren anstelle des üblichen halbstündigen Journals. Hinzu kommen zusätzliche Sendungen des Talkformats „Quadriga“. So können wir im „Tagesthema“ die Analyse der Nachrichten aus Kairo vertiefen. Was uns im Sendegebiet von den Mitbewerbern hervorhebt: Bei uns werden unterschiedliche Sichtweisen aus dem Land selbst präsentiert. Dazu kommen viele arabischsprachige deutsche Experten zu Wort. So können wir auf authentische Weise eine deutsche Sicht vermitteln. Das ergänzen wir mit Schalten zu unseren Studios in Moskau, Brüssel und Washington.

Datum

Mittwoch 09.02.2011 | 14:28

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