Search Results for Tag: Arabische Länder
Rula Asad: „Ich traue erst den Menschen, dann den Medien“
Die syrische Journalistin Rula Asad lebt seit Ende 2011 im Exil. Sie ist Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und hospitierte in der Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Im Interview spricht sie darüber, wie sie sich informiert, welche Erwartungen sie an die Medien außerhalb Syriens hat und was sie an Deutschland schätzt.
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„In arabischen Talkshows geht es hart zu“
Mehr Dialog in Zeiten des Umbruchs: Die Deutsche Welle ist seit 12. September in der arabischen Welt mit einem neuen Fernsehangebot präsent. Vier neue Talksendungen beleuchten den Wandel in der arabischen Welt und seine Folgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Welche Rolle Talksendungen beim arabischen Publikum spielen, erklärt Naser Shrouf, Leiter des Vertriebsbereichs Afrika/Nahost der DW.
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„Meinungsfreiheit nicht mehr zu bremsen“
Sechs Monate nach dem Sturz von Staatspräsident Hosni Mubarak ist die demokratische Entwicklung Ägyptens ins Stocken geraten. Der regierende Militärrat hat der aufkeimenden Pressefreiheit einen Riegel vorgeschoben. Journalisten werden zunehmend unter Druck gesetzt, Blogger juristisch verfolgt. Im Interview äußert sich Hebatallah Ismail Hafez, Redakteurin in der Arabisch-Redaktion der DW, zur aktuellen Medien-Entwicklung in Ägypten.
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Arabische Blogger für Freiheit und Demokratie
Arabische Blogger werden immer kreativer und konkreter. Tarik Nesh-Nash, Software-Entwickler und aktiver Blogger, begleitet die umstrittene Verfassungsreform in Marokko. Er meint: Bevor die Marokkaner am 1. Juli über den Verfassungsreformvorschlag abstimmen, sollten sie verstehen, worum es bei den einzelnen Artikeln geht. Dazu hat Tarik Nesh-Nash eine Art Vorabstimmung gestartet. Amine Bendrif hat ihn gefragt wie das funktionieren soll.
„Die Medien haben Ägypten gespalten“
Wie führt man eine Debatte über islamische Medien in einem säkularen Umfeld, wenn der Begriff islamisch strittig und extrem vage ist? Den Workshop zu diesem Thema verfolgten Naomi Conrad und Amine Bendrif.
Heba Raouf Ezzat, Politikwissenschaftlerin an der Cairo University, meint, das „Konzept islamischer Medien“ erscheine „seltsam“. Schließlich organisiere niemand ein Seminar über christliche oder auch jüdische Medien. Kanäle mit islamischem Inhalt würden den Eindruck erwecken, von Saudi-Arabien finanziert zu werden. Oppositionelle Kräfte in Saudi-Arabien würden so angesichts des „jüngsten ägyptischen Frühlings“ einseitig über die Entwicklung in der arabischen Welt informiert.
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