Syrien: „Medien seit 42 Jahren gleichgeschaltet“
Die Proteste und die Gewalt in Syrien halten an. Welche Möglichkeiten haben Medien, über die Ereignisse in dem Land zu berichten? Ahmad Hissou aus der Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle über Einschränkungen der Berichterstattung und den Umgang mit Quellen.
„Die Medien in Syrien sind seit 42 Jahren gleichgeschaltet“, sagt Hissou, der aus Syrien stammt und seit 14 Jahren für die DW tätig ist. Auch Journalisten, die aus dem Ausland offiziell eingereist seien, habe der Geheimdienst stets beobachtet, so Hissou. Allerdings sei es in der jetzigen Situation einigen ausländischen Journalisten gelungen, heimlich in verschiedene Stadtteile zu gelangen, um von dort aus zu berichten.
Das Interview:



















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