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	<title>Weltzeit-Blog</title>
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	<description>Weltzeit-Blog der Deutsche Welle</description>
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		<title>Wenn das Papier ausgeht</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berthold Stevens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur. Bildung. Medien.]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist Kunstfreiheit ein im Grundgesetz verankertes Recht. In vielen anderen Ländern können sich Autoren für diese Freiheit nicht auf die Verfassung berufen. Bücher müssen vor Drucklegung angemeldet werden, die Veröffentlichung wird untersagt, Autoren werden verfolgt. Michael Münz hat für die aktuelle Weltzeit DW-Journalisten nach den Arbeitsbedingungen von Schriftstellern in wichtigen Zielregionen gefragt. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16315" aria-labelledby="figcaption_attachment_16315" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/Lui-Xiaobo1.jpg" rel="lightbox[16311]"><img class="size-thumbnail wp-image-16315" src="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/Lui-Xiaobo1-150x150.jpg" alt="Nobelpreisträger Lui Xiaobo" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nobelpreisträger Lui Xiaobo</p></div>
<p>In Deutschland ist Kunstfreiheit ein im Grundgesetz verankertes Recht. In vielen anderen Ländern können sich Autoren für diese Freiheit nicht auf die Verfassung berufen. Bücher müssen vor Drucklegung angemeldet werden, die Veröffentlichung wird untersagt, Autoren werden verfolgt. Michael Münz hat für die aktuelle Weltzeit DW-Journalisten nach den Arbeitsbedingungen von Schriftstellern in wichtigen Zielregionen gefragt. Zum Beispiel in den Ländern der Arabellion, in Iran und Russland, Kuba und China. Interessierten in China bietet die DW Bücher, die in der Volksrepublik verboten sind, als Audios zum Herunterladen an.</p>
<p>Lesen Sie mehr in der <a href="http://issuu.com/deutsche-welle/docs/weltzeit_5_2012/12?mode=window&amp;backgroundColor=%23222222">Weltzeit 5/2012</a></p>
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		<title>China: Die Kugel und das Opium</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berthold Stevens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Liao Yiwu]]></category>

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		<description><![CDATA[Liao Yiwu wurde im Rahmen der Frankfurter Buchmesse geehrt: Der 54-jährige chinesische Exilschriftsteller ist Träger des diesjährigen Friedenspreises des deutschen Buchhandels. In der neuen Weltzeit schildert Matthias von Hein, Leiter der Chinesisch-Redaktion, seine Eindrücke aus einem Interview mit dem Preisträger &#8211; über den schwierigen Prozess, sich frei zu fühlen. Lesen Sie mehr: Weltzeit 5/2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16297" aria-labelledby="figcaption_attachment_16297" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/Liao-Yiwu-und-Matthias-von-Hein.jpg" rel="lightbox[16251]"><img class="size-medium wp-image-16297" src="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/Liao-Yiwu-und-Matthias-von-Hein-300x168.jpg" alt="Liao Yiwu und Matthias von Hein" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Liao Yiwu und Matthias von Hein</p></div>
<p>Liao Yiwu wurde im Rahmen der Frankfurter Buchmesse geehrt: Der 54-jährige chinesische Exilschriftsteller ist Träger des diesjährigen Friedenspreises des deutschen Buchhandels. In der neuen Weltzeit schildert Matthias von Hein, Leiter der Chinesisch-Redaktion, seine Eindrücke aus einem Interview mit dem Preisträger &#8211; über den schwierigen Prozess, sich frei zu fühlen.</p>
<p>Lesen Sie mehr: <a href="http://issuu.com/deutsche-welle/docs/weltzeit_5_2012/18?mode=window&amp;backgroundColor=%23222222">Weltzeit 5/2012 </a></p>
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		<title>Indien: „Manthan ist typisch deutsch“</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berthold Stevens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien international]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Dordashan]]></category>
		<category><![CDATA[Hindi]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Manthan]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DW bietet seit September in Indien ein TV-Wissenschaftsmagazin auf Hindi an: „Manthan“ wird landesweit von Doordashan, dem staatlichen Fernsehsender, ausgestrahlt. Fragen an Moderatorin Isha Bhatia. In Indien gibt es über 500 TV-Sender. Wozu brauchen die Menschen dort noch ein TV-Magazin aus Deutschland? In Indien gibt es in der Tat zahlreiche regionale TV-Sender. Doch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16255" aria-labelledby="figcaption_attachment_16255" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/IshaBhatia.jpg" rel="lightbox[16247]"><img class="size-thumbnail wp-image-16255  " src="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/IshaBhatia-150x150.jpg" alt="Manthan-Moderatorin Isha Bhatia" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Manthan-Moderatorin Isha Bhatia</p></div>
<p><strong>Die DW bietet seit September in Indien ein TV-Wissenschaftsmagazin auf Hindi an: „Manthan“ wird landesweit von Doordashan, dem staatlichen Fernsehsender, ausgestrahlt. Fragen an Moderatorin Isha Bhatia.</strong></p>
<p><strong>In Indien gibt es über 500 TV-Sender. Wozu brauchen die Menschen dort noch ein TV-Magazin aus Deutschland?</strong></p>
<p>In Indien gibt es in der Tat zahlreiche regionale TV-Sender. Doch nur ein Sender – Doordarshan – kann landesweit empfangen werden. Allein das Hindi-Programm, in dem unser Magazin ausgestrahlt wird, erreicht mehr als 140 Millionen Haushalte, und das nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den Kleinstädten und auf dem Land. Unser Magazin ist auf die Bedürfnisse der indischen Bevölkerung ausgerichtet und bedient sowohl das Interesse an Themen aus Wissenschaft, Technik und Umwelt auch das große Interesse generelle an Themen, die Deutschland betreffen oder mit Deutschland in Verbindung stehen.<span id="more-16247"></span></p>
<p><strong>Wie unterscheidet sich Manthan von heimischen indischen Fernsehangeboten?</strong></p>
<p>Wir vermitteln die Themen auf unterhaltsame Weise, indem wir sie alltagsnah aufbereiten. Darüber hinaus geht es auch um Lifestyle-Aspekte. Zum Beispiel erklären wir, wie Mülltrennung in Deutschland funktioniert und inwieweit dies möglicherweise auf Indien übertragbar ist. Das gibt es in dieser Form im indischen Fernsehen bisher nicht. Andere Wissenschaftssendungen, zum Beispiel von „National Geographic“ oder „Discovery Channel“, sind sehr wissenschaftlich ausgerichtet. Manthan ist typisch deutsch. Im Unterschied zu indischen TV-Angeboten, die in der Regel auf Sensationen ausgerichtet, sehr bunt und laut aufgemacht sind, setzen wir bewusst auf eine ruhige Präsentation der Inhalte.</p>
<p><strong>Worin besteht die Herausforderung, ein Wissenschaftsmagazin zu moderieren?</strong></p>
<p>Es ist viel Recherchearbeit nötig, weil man alle Fakten mehrfach prüfen muss. Um das Publikum neugierig zu machen, muss ich die indischen Zuschauer vor Augen haben – was interessiert sie, wie ticken sie? Gleichzeitig habe ich natürlich die deutsche Perspektive im Kopf. Beides unter einen Hut zu bekommen, das ist die Herausforderung.</p>
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		<title>Russland: „Der Staat wird am Ende verlieren“</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 07:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Reinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien international]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der russische Journalist  Alexander Plushev ist einer der erfolgreichsten Blogger in Russland. Er zählt rund 65.000 Follower auf Twitter (@plushev). Plushev moderiert zudem mehrere Sendungen beim regierungskritischen Radiosender „Echo Moskwi“. Zu Gast bei der DW in Bonn gab er Einschätzungen zur Lage der Medien in Russland. Journalisten, die sich in Russland regierungskritisch äußern, müssten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16237" aria-labelledby="figcaption_attachment_16237" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/AlexanderPlushev.jpg" rel="lightbox[16231]"><img class="size-medium wp-image-16237 " src="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/AlexanderPlushev-300x168.jpg" alt="Alexander Plushev" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Plushev<strong></strong></p></div>
<p><strong>Der russische Journalist  Alexander Plushev ist einer der erfolgreichsten Blogger in Russland. Er zählt rund 65.000 Follower auf Twitter (@plushev). Plushev moderiert zudem mehrere Sendungen beim regierungskritischen Radiosender „Echo Moskwi“. Zu Gast bei der DW in Bonn gab er Einschätzungen zur Lage der Medien in Russland.</strong></p>
<p>Journalisten, die sich in Russland regierungskritisch äußern, müssten zunehmend um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten, berichtete Alexander Plushev. Daher zögen sich viele Journalisten zunehmend zurück. Die russische Regierung habe deutlich gemacht, dass auf jede Aktion eine Reaktion folge. Plushev ist dennoch überzeugt, dass sich die Proteste im Land weiter ausbreiten und auch die Reaktionen der Regierung „krasser“ werden. „Doch egal, was passiert, der Staat wird am Ende verlieren.“</p>
<p><span id="more-16231"></span></p>
<p>Unterstützer der heutigen Regierung seien auch im Internet vertreten, um Einfluss zu nehmen, machte Plushev deutlich. Es gebe bezahlte Blogger und Spammer – auch „Brigade“ genannt – die „eine breite Palette an Methoden haben“: Spamming, Agenda-Setting, Trolling, und Hacking. Besonders ausgeprägt sei das bei den Wahlen Anfang des Jahres gewesen.</p>
<p>Das Internet bleibe in Russland „die Diskussionsplattform für die gut gebildete Schicht“, meist für die Bewohner von Großstädten, die sich aktiv für Politik interessierten, erläuterte Plushev. Es gebe viele Regionen, in denen es nicht einmal ein Festnetz gebe, „dafür sind die Menschen mit Handys ausgestattet, die es auch ermöglichen, online zu gehen“. Dennoch bedeute das nicht, „dass sie sich für politische Inhalte interessieren, denn sie müssen sich erstmal satt surfen“. Sie suchten im Internet zunächst nützliche Informationen, dann Entertainment. „Das Internet ist für diese Menschen noch kein Informationsmedium.“</p>
<p>Alexander Plushev bloggt unter http://plushev.com/ und twittert unter @plushev. Er war mehrfach Jurymitglied des internationalen Blog-Awards <a href="http://www.thebobs.com">The BOBs</a> der Deutschen Welle.</p>
<p><em>Die Aussagen stammen zum Teil aus einem Interview, das Nancy Isenson und Kate Laycock mit Alexander Plushev geführt haben. </em></p>
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		<title>Nahost: „Auf einem Auge blind?“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Reinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien international]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer Diskussion „Auf einem Auge blind? Die Medien und der Nahostkonflikt“ hatte die Deutsche Welle am 30. August nach Brüssel eingeladen. In der Landesvertretung NRW diskutierten Experten, inwieweit die Medien beim Nahostkonflikt eine ausgewogene Meinungsbildung ermöglichen. Dabei waren Michael Lüders, Publizist und Nahost-Experte, Felicia Langer, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einer Diskussion „Auf einem Auge blind? Die Medien und der Nahostkonflikt“ hatte die Deutsche Welle am 30. August nach Brüssel eingeladen. In der Landesvertretung NRW diskutierten Experten, inwieweit die Medien beim Nahostkonflikt eine ausgewogene Meinungsbildung ermöglichen. Dabei waren Michael Lüders, Publizist und Nahost-Experte, Felicia Langer, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes, TV-Journalist Werner Sonne und der israelische Journalist und Autor Daniel Dagan.</strong></p>
<p>Hören Sie hier einen Mitschnitt der Diskussion:</p>
<p><a href="http://blogs.dw.de/weltzeit/files/Mitschnitt-Auf-einem-Auge-blind.mp3">Mitschnitt </a></p>
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