04.12.2006  
     
 
Wirtschaftsreportagen aus der Mitte Europas
Made in Germany
 
  Made in Germany lässt Wirtschaft hautnah erleben. Packende Wirtschaftsreportagen aus der Mitte Europas. Die Made in Germany - Reporter melden sich von den Märkten der Welt, sie begleiten die Manager und Macher und sind immer nah dran an den Trends. Hochkarätige Experten kommentieren jede Woche das aktuelle Wirtschaftsgeschehen.

Das halbstündige Magazin "Made in Germany" bringt jede Woche vier aktuelle Wirtschaftsreportagen. Das sind zum einen spannende Portraits: Der Zuschauer ist dabei, wenn Porsche Chef Ferdinand Wiedeking den neuen 911er Probe fährt oder Virginie Taittinger über neue Marketingstrategien für ihr weltbekanntes Champagnerhaus brütet. Unser Motto: "Wer bewegt die Wirtschaft in Europa?"

Dazu kommen Reportagen über deutsche und europäische Unternehmen. Die Reporter zeigen, wie um Märkte und Arbeitsplätze gerungen wird, wie Entscheidungen fallen über Investitionen und Standorte. Ein besonderer Schwerpunkt bei Made in Germany: Das wirtschaftliche Zusammenwachsen von neuen und alten EU-Staaten.

Außerdem – die Globalisierung und ihre Folgen. Wie wirkt sich das rasante Wachstum von China auf die Wirtschaft der etablierten Industrieländer aus? Made in Germany beobachtet auch die Wirtschaftsbeziehungen zum arabischen und islamischen Raum – in Ägypten, in den Ölstaaten und im Irak und Afghanistan.

Ein weiteres Highlight der Sendung - Innovation und High Tech. Hier liegt die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Made in Germany berichtet kontinuierlich über die neuesten Trends – ob Automotive, Biotech oder Chiptechnik.

"Made in Germany" läuft auf Deutsch und Englisch. Die Sendung richtet sich an Entscheider, Geschäftsreisende und an alle Interessierte, die das Wirtschaftsgeschehen hautnah verfolgen wollen, in Deutschland, Europa – weltweit.

Die Moderatorinnen, Christiane Gronau in der deutschen und Monika Jones in der englischen Sendung, haben Kompetenz und Biss.

Zur spannenden Reportage kommt die fundierte Analyse: Jede Woche gibt es einen renommierten Interviewgast. Spitzenmanager wie Heinrich von Pierer berichten von ihren Erfahrungen auf den Märkten der Welt. Insider wie Deutsche Bank-Chefökonom Norbert Walter kommentieren die Konjunktur in der Eurozone.

Made in Germany hat starke Partner: Die 120 deutschen Auslandshandelskammern liefern der Redaktion weltweit kompetente Information aus erster Hand. Jede Woche bringt Made in Germany ein Thema in Kooperation mit dem Handelsblatt, Deutschlands führender Wirtschaftszeitung. Und einmal im Monat erstellt die Deutsche Bank exklusiv für Made in Germany den DIX. Der "Deutsche Internationale Index" zeigt für die Weltwirtschaft den Trend an.
 
 
 
MIG 04.12.2006, 12:12 # 35 Kommentare