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Abenteuer Sport

mit Stefan Nestler

Search Results for Tag: Makalu

Back to the roots

Vor einem Jahr sprang er dem Tod von der Schippe. Jetzt macht sich Steve House wieder auf in die Todeszone. „Mit ein bisschen Glück werden wir in genügend Schwierigkeiten geraten, um ein großes Abenteuer zu erleben“, schreibt der Topbergsteiger aus den USA auf seiner Homepage. Der 40-Jährige hat sich einer slowenischen Expedition zum Achttausender Makalu angeschlossen und kehrt damit zu seinen Wurzeln als Bergsteiger zurück. Bei einem einjährigen Auslandsaufenthalt in Slowenien hatte Steve die Feinheiten des Klettern erlernt. Mit einer slowenischen Expedition war der damals erst 19-Jährige auch erstmals an einem der höchsten Berge der Welt unterwegs gewesen, am Nanga Parbat.


Steves Ziel 2011: Der Makalu

Datum

30. März 2011 | 8:21

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Steve House, im Herzen ein Purist

„Du kraulst wie ein alter Kahn“, pflegte einst mein Sportlehrer zu mir zu sagen, wenn er mich schwimmen sah. Ähnlich verhält es sich mit meinem Englisch. Genug, um nicht unterzugehen, zu wenig, um zu glänzen. Dennoch, also auf die Gefahr hin, mich als Grammatikmuffel und Vokabelwinzling zu offenbaren, stelle ich euch unten mein Interview mit Steve House ohne Übersetzung bereit. In diesem Fall, glaube ich, ist es wirklich ein Mehrwert, den Spitzenbergsteiger aus den USA im Original zu hören, weil er bei unserem „Wander-Gespräch“ beim International Mountain Summit in Brixen extrem offen war.


Steve House, für Reinhold Messner der derzeit „weltbeste Extrembergsteiger“

Datum

29. November 2010 | 17:27

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Nicht ohne dich

Ich bin euch noch schuldig, wie es dem Bergsteigerpaar Alix von Melle und Luis Stitzinger am 8485 Meter hohen Makalu ergangen ist. Ein erster Gipfelversuch am 24. Mai scheiterte wegen Schneefalls. Alix und Luis legten auf rund 8000 Metern ein Materialdepot an, um am folgenden Tag einen weiteren Versuch zu starten. Als sie zu ihrem obersten Lager zurückkehrten, mussten sie zunächst zwei Ukrainer aus ihrem Zelt verscheuchen, die es sich dort bequem gemacht hatten.


Die geplante Aufstiegsroute

Datum

29. Mai 2010 | 12:04

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Paarweise

Vor ein paar Tagen auf der Heimfahrt vernahm ich im Radio eine mir vertraute Stimme. Reinhold Messner gab eines seiner – geschätzt – fünf Interviews pro Tag. Ich amüsierte mich über die (wie so oft vergeblichen) Versuche der Moderatorin, den Redefluss der lebenden Bergsteigerlegende zu unterbrechen. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer das ist. Dann horchte ich auf. Reinhold war kurz angebunden. Die Frage: Ob er jemals seine Partnerin auf einen schwierigen Berg mitgenommen habe? „Nein, nur bis ins Basislager. Bei meiner Frau, mit der ich seit mehr als 20 Jahren zusammenlebe, waren die Rollen klar verteilt. Sie kümmerte sich um die Erziehung der Kinder.“ Und Messner schob noch nach, dass er es toll finde, dass Gerlinde Kaltenbrunner gemeinsam mit ihrem Ehemann Ralf Dujmovits am Mount Everest eine schwierige Route versuche. „Ich hatte nie eine solche Partnerin.“ Fast klang der 65-Jährige ein bisschen neidisch.


Gerlinde und Ralf

Datum

21. Mai 2010 | 8:37

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