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mit Stefan Nestler

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Erdbeben verwüstet Nepal, Lawine am Everest

Everest-Südseite

Everest-Südseite

Die Zahl der Opfer des verheerenden Erdbebens in Nepal steigt stündlich – inzwischen über 1100. In der Hauptstadt Kathmandu, aber auch in den nahe gelegenen Städten Patan und Bhaktapur, stürzten viele Häuser und Gebäude ein, darunter auch jahrhundertealte Tempelanlagen. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala, das Zentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich von Kathmandu. Mindestens zehn Bergsteiger kamen im Basislager zu Füßen des Mount Everest ums Leben, nachdem die Erdstöße eine gewaltige Lawine vom Pumori ausgelöst hat. Der Siebentausender liegt vis-a-vis dem höchsten Berg der Erde. Die Lage ist dramatisch.

Datum

25. April 2015 | 18:10

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Eilmeldung: Schweres Beben in Nepal, auch am Everest

Südseite des Mount Everest

Südseite des Mount Everest

Schreckliche Kunde aus Nepal: Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 sind mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen. Am Mount Everest lösten die Erdstöße eine riesige Lawine aus. Die Schneemassen lösten sich angeblich vom Siebentausender Pumori und trafen das Everest-Basislager. Nach Angaben der Regierung kamen mindestens acht Bergsteiger ums Leben. Die Zahl könne noch steigen, sagte ein Vertreter des Tourismusministeriums. Auf der tibetischen Nordseite des Everest ist offenbar niemand verletzt worden. Der deutsche Bergsteiger Luis Stitzinger schreibt: “Das Beben war im Basislager deutlich spürbar, es ereigneten sich kleinere Bergstürze und Gerölllawinen. Zu Schaden kam niemand. Uns geht es gut und im Basislager sind alle wohlauf!”

P.S.: Schaut erst mal in meinem Twitter-Account rechts im Blog nach, da findet ihr weitere Nachrichten zum Erdbeben.

Datum

25. April 2015 | 13:49

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Erdbeben-Zeitbombe Nepal

Meine Gedanken sind bei den Menschen in Japan. Bei den wohl Tausenden, die bei dem Erdbeben und dem dadurch ausgelösten Tsunami ums Leben kamen. Bei ihren Familien, die ihre Liebsten verloren haben. Bei den Hunderttausenden, die ohne Obdach dastehen. Bei den Menschen im Umkreis des Atomkraftwerks Fukushima, die nach der Naturkatastrophe nun auch noch von einem GAU bedroht sind.
Kein Land der Welt war so gut auf ein großes Erdbeben vorbereitet wie das hoch entwickelte Japan. In Tokio schwankten die Hochhäuser, aber sie fielen nicht in sich zusammen, weil sie erdbebensicher gebaut sind. Die Zahl der Brände blieb überschaubar, da sich das Stromnetz vielerorts automatisch abschaltete. Doch trotz aller Vorkehrungen sind die Folgen des Bebens verheerend.


Der Durbar Square in Patan nach dem Beben von 1934

Datum

13. März 2011 | 14:11

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